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		<title>Blaue Giraffen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HDSchellnack</dc:creator>
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Man sollte meinen, es würde böse ausgehen, wenn man als Designbüro von der eigenen Verwandtschaft beauftragt wird – aber in diesem Fall kann davon keine &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100728_STS_Stationery_00.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p>Man sollte meinen, es würde böse ausgehen, wenn man als Designbüro von der eigenen Verwandtschaft beauftragt wird – aber in diesem Fall kann davon keine Rede sein. Wir haben für HDs Mutter, die das erfolgreiche Übersetzungsbüro STS an der holländischen Grenze betreibt, eine komplett neue Identität erstellt. Ziel war ein Design, das relativ schlicht und konservativ, zugleich aber auch humorvoll und «anders» sein sollte. Wir mochten die Idee, dass ein Übersetzungsbüro sich möglichst nahtlos evolutionär an die Bedürfnisse der Kunden anpasst, sozusagen unsichtbar wird, Camouflage betreibt &#8211; und anstelle des abgegriffenen Chameleons stießen wir auf die Giraffe, die ebenfalls ein Tarnfell trägt und sich ihrem Umfeld fast unsichtbar werdend anpassen kann. Auch der lange Hals ist ein evolutionärer Anpassungs- und Optimierungsprozess – so wie sich mit der Zeit ein gutes Übersetzerteam mehr und mehr dem «Sound» des Kunden anpasst. Dass die so «exotische» Giraffe mit dem guten alten deutschen Hirschen verwandt ist und ein besonders großes Herz aufweist, obendrein auch noch tag- wie nachtaktiv ist (STS hat weltweit Muttersprachler-Übersetzer, arbeitet also auch rund um die Uhr), machte die Wahl einfach. Das Wappentier für STS wurde eine Art Giraffe mit Pünktchenmuster in einem zarten Blauton. Die feine Struktur der Punkte ist für alle Briefschaften und -karten in Stahlstich makellos von Max Sames in das feine Precioso-Papier gebracht worden, so dass das Papier nicht nur das Auge, sondern auch die Fingerspitzen erfreut. Die Rückseiten der Medien sind flächig blau gedruckt. Jedes Medium bringt unmittelbar den Service des Büros auf den Punkt, denn auf Visitenkarten, Briefbogen, Umschlägen und so weiter ist stets in Deutsch dezent die Bezeichnung des Mediums mit drei Übersetzungen aus den verschiedensten Sprachen gesetzt. Eine Weihnachtskarte zeigt, wie flexibel das Design ist &#8211; aus den Giraffenpünktchen wird im Handumdrehen Schnee. Seit Einführung des Designs ist HDs Mutter übrigens von Kunden und Freunden mit unzähligen Stoff- und Sammelgiraffen beschenkt worden. Wir sind gespannt, welche Abenteuer die Giraffe auf weiteren Medien und online noch erleben wird&#8230;</p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100728_STS_Stationery_01.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100728_STS_Stationery_02.jpg" alt="nodesign" /><br />
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<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100728_STS_Stationery_07.jpg" alt="nodesign" /><br />
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		<title>Auktionserfolg</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 10:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HDSchellnack</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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Mehr als erfolgreich endete in diesem Frühjahr die Auktionswoche im Schloss Sulzburg für Karlheinz Kaupp und sein Team. Mit bester Laune und Spitzenergebnissen bei Künstlern &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_00.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p>Mehr als erfolgreich endete in diesem Frühjahr die Auktionswoche im Schloss Sulzburg für Karlheinz Kaupp und sein Team. Mit bester Laune und Spitzenergebnissen bei Künstlern wie Max Ernst und Lovis Corinth, die bis zu 160.000 € brachten, zahlt sich für das Auktionshaus die liebevolle und detailversessene Produktion aus, die Jahr um Jahr mit neuen Ideen und Innovationen aufwartet. In diesem Frühjahr setzte Kaupp als eines der ersten deutschsprachigen Auktionshäuser auf internationale Online-Live-Auktionen und führte im Katalog entsprechend für die über 2200 Sammlerobjekte auch zusätzliche englische Texte ein. Der vierbändige Katalog, der mit seinen zwischen 1300 und 1600 Seiten Umfang zweimal im Jahr in kürzester Zeit fertiggestellt wird, wird von uns seit 2004 betreut und ist nach seinem neuen Redesign im letzten Jahr noch einmal klarer layoutet, um der Bandbreite verschiedener Angebote von Kaupp, die von Sammler-Spielzeug bis zu hochwertigster Moderner Kunst eine im Auktionsmarkt fast einzigartige Fülle verschiedener Objekte abdecken, gerecht zu werden um die Leser möglichst sicher durch den Katalog zu navigieren. In nur drei Wochen von Texteingang bis zu den druckreifen PDFs werden in einem präzisen Zeitplan an die 3000 Bilder – davon 1500 manuell freigestellt – mit den sukzessive kommenden Texten im Katalog gestaltet und in fünf Korrekturgängen am Bildschirm live mit dem Kaupp-Team korrigiert, um eine möglichst kurze Spanne zwischen Einlieferung der Kunstobjekte und Katalogveröffentlichung zu schaffen. Anschließend wird das Bildmaterial automatisch zu über 25.000 Einzelbildern in verschiedenen Formaten für die (nicht von uns stammende) Homepage aufbereitet, zahlreiche Anzeigen, Einladungen sowie diverse andere Printmedien werden für die internationale Werbung für die Auktion produziert. Das Besondere ist, das ein Projekt dieses Umfangs von einem kleinen, aber hochengagierten Team bei Kaupp in wirklicher Ausnahmeleistung gemeistert wird, das mit Herzblut und viel Arbeit an diesem Katalog mitwirkt, und deshalb fiebern wir natürlich auch mit, ob die Auktion gut läuft – und freuen uns besonders, wenn es so wie diesmal zu unglaublichen Gebotssprüngen kommt, bei denen ein Bild seinen Wert verhundertfacht, oder wenn ein Gemälde, auf das man gewettet hat, auch wirklich gut verkauft wird. Live ist das Ganze in den Hochphasen spannender als ein Fußballspiel – und wir sind jetzt schon gespannt auf die Herbstsaison.</p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_01.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_02.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_03.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_04.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_05.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_06.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_07.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_08.jpg" alt="nodesign" /><br />
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<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_10.jpg" alt="nodesign" /><br />
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<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_12.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_13.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_14.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_15.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_16.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_17.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_18.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100707_Kaupp_Fruehjahr_19.jpg" alt="nodesign" /></p>
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		<title>Private Landscapes</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HDSchellnack</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir freuen uns sehr, dass die Arbeiten der Photographen, die wir für die Zusammenarbeit mit Scene Ungarn gewinnen konnten, jetzt auch in Düsseldorf und Münster &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100701_PL01.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass die Arbeiten der Photographen, die wir für die Zusammenarbeit mit <a href="http://www.scene-ungarn.de/">Scene Ungarn</a> gewinnen konnten, jetzt auch in Düsseldorf und Münster ausgestellt werden. Mit bekannten und neuen Bildern, kuratiert von Esther Tóth, gibt die Ausstellung einen Einblick in die junge Photographie Ungarns, und zur Eröffnung kommen nicht nur die meisten der Photographen selbst nach Düsseldorf, um über ihre Arbeit zu sprechen – für die anschließende Party im <a href="http://www.salondesamateurs.de/">«Salon des Amateurs»</a> konnte neben dem ungarischen DJ Péter Soltész auch der inzwischen zu recht legendäre Hans Nieswandt gewonnen werden, so dass auch musikalisch der deutsch-ungarische Dialog weitergeht.</p>
<p><strong>Ausstellung in Düsseldorf</strong> vom 10. bis 25. Juli 2010<br />
im <a href="http://www.kunstverein-duesseldorf.de">Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen</a><br />
Grabbeplatz 4 40213 Düsseldorf</p>
<p>Eröffnung am Freitag 09. Juli 2010 19 Uhr<br />
18 Uhr Gespräch mit den Künstlern<br />
Anschließend Party mit DJs Hans Nieswandt<br />
und Péter Soltész im «Salon des Amateurs»</p>
<p><strong>Ausstellung in Münster</strong> vom 30. Juli bis 15. August 2010<br />
in der Stadthausgalerie<br />
Platz des Westfälischen Friedens 48143 Münster<br />
Eröffnung Donnerstag, 29. Juli 2010 19 Uhr</p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100701_PL02.jpg" alt="nodesign" /></p>
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		<title>Schöne Scherben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HDSchellnack</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Manchmal entsteht Design auch fast aus Notwehr. Wie bei der am Samstag im Düsseldorfer Hetjens-Museum gestarteten Ausstellungen feinster Keramik-Exponate aus der ungarischen Manufaktur Zsolnay, für &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100628_hetjens_zsolnay_02.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p>Manchmal entsteht Design auch fast aus Notwehr. Wie bei der am Samstag im Düsseldorfer <a href="http://www.duesseldorf.de/hetjens/ausstellungen/ausstellungs_listen/jahresplan_aktuell.shtml">Hetjens-Museum</a> gestarteten Ausstellungen feinster Keramik-Exponate aus der ungarischen Manufaktur Zsolnay, für die leider das Bildmaterial so gar nicht in plakattauglich-druckreif kam. Die Lösung des Problems ergab ein wirbelndes Pattern der zur Verfügung gestellten Photos, dessen Anmutung schön zu der ähnlich aus einzelnen Elementen zusammenfindenden Ästhetik der Ausstellungsobjekte und zum orientalisch-europäischen Brückenschlag der Zsolnay-Objekte passt,  der zusätzlich von der goldenen Sonderfarbe unterstrichen wird, die nicht nur auf den Plakaten, sondern auch auf anderen Medien wie Einladung, Flyer usw. und in der Gestaltung der Ausstellung selbst aufgegriffen wurde. Die <a href="http://kultur-geniessen.de/content/view/1209/25/">Ausstellung</a> zeigt 150 Exponate der legendären Keramikfabrik aus Pécs und läuft noch bis zum 12. September.</p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100628_hetjens_zsolnay.jpg" alt="nodesign" /></p>
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		<title>Ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HDSchellnack</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im März frisch fertiggestellt, schon ausgezeichnet – Scene Ungarn hat unter 1600 Einsendungen einen if award, einen der höchsten deutschen Designpreise gewonnen. Und da man &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_Awards.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p>Im März frisch fertiggestellt, schon ausgezeichnet – <a href="http://www.nodesign.com/2010/scene-ungarn-02/">Scene Ungarn</a> hat unter 1600 Einsendungen einen if award, einen der höchsten deutschen Designpreise gewonnen. Und da man beileibe nicht für jede Arbeit einen Preis kriegt, geht unser großer Dank an Sabine Köhncke, Dr. Esch und das gesamte NRW KULTURsekretariat-Team, die mit uns gemeinsam ein gutes Druckbudget gekämpft haben, eine ausgezeichnete Organisation vorgaben und Ideen möglich gemacht haben. Ein großes Danke außerdem an Christian Hampe und Beate Blaschczock, die uns redaktionell beistanden und für Ordnung in den Texten und Terminen sorgten, sowie an die Druckerei Kösel, die mit Inputs und Ideen bei der Realisierung ein unverzichtbarer Partner war. </p>
<p>Noch mehr freut uns ja aber eigentlich, dass unsere Jahrespraktikantin, Daniela Brand, mit ihrem riesigen Diplombuch<a href="http://www.keinlogo.de/"> «Kokolores»</a> ebenfalls einen if award gewonnen hat. Glückwunsch!</p>
<p>Darüber hinaus ist das als 200-seitiger Kalender angelegte letztjährige Saisonbuch des Theater Bielefeld «zeit.punkt», das in der limitierten Auflage in handgemachte Unikat-Umschläge eingenäht wurde, für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland nominiert. Was ja ein schöner Anlass ist, davon ein paar Bilder zu zeigen&#8230;</p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_01.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_03.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_04.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_05.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_07.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_08.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_09.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_10.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_11.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_12.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_13.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_14.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_15.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_16.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_17.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_19.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_20.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_21.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_22.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_23.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_24.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_25.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_26.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_27.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_28.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_29.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_30.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_31.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_32.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100602_TB_zeitpunkt_33.jpg" alt="nodesign" /></p>
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		<title>Scene Ungarn 02</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HDSchellnack</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie die Plakate zum Scene-Ungarn-Festival folgen auch die Programmbücher einer dezentralen Logik, die jeder Partnerstadt ihr eigenes Material an die Hand gibt, aber zusammengenommen eine &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hdschellnack.de/uploads/100519_Scene_Booklets_00.jpg" alt="hd schellnack" /></p>
<p>Wie die <a href="http://www.nodesign.com/2010/scene-ungarn-01/">Plakate</a> zum <a href="http://www.scene-ungarn.de/">Scene-Ungarn-Festival</a> folgen auch die Programmbücher einer dezentralen Logik, die jeder Partnerstadt ihr eigenes Material an die Hand gibt, aber zusammengenommen eine Gesamtstruktur zeigt. Vorgabe des <a href="http://www.nrw-kultur.de/">NRW-Kultursekretariats</a> war, nicht wie in den vorigen Jahren ein alle Partnerstädte umfassendes Programmbuch zu gestalten, sondern ein System zu finden, das lokal als Booklet verteilt werden kann und nur regionale Veranstaltungen vorstellt, gesammelt aber für Medien und Multiplikatoren als eine Einheit funktioniert.</p>
<p>Das Ergebnis sind für die acht Regionen einzelne Broschüren zwischen 32 und 112 Seiten, insgesamt über 500 Seiten, plus eine Art Prolog – ein Einleitungsbuch mit Texten und Informationen zum Scene-Ungarn-Festival an sich. Trotz des sehr knappen Budgets sind die handlichen A6-Broschüren nach einem langen und produktiven Optimierungsprozess sehr liebevoll von der <a href="http://www.koeselbuch.de/index2.html">Druckerei Kösel</a> produziert worden: Das angenehm volumige Papier ist von einer stabilen Fälzelbroschur gebunden, für jede Stadt eine andere Farbe, gesammelt in einem heißfoliengeprägten Schuber mit einem haptisch wunderbaren, stumpfgrauen <a href="http://www.gmund.com/">Gmund</a>-Naturpapier.</p>
<p>Die Booklets segmentieren das Festival nach Städten und Sparten, mit einer chronologischen Übersicht am Ende des Booklets, und stellen neben dem ausführlichen Programm auch die jeweiligen Photographen der Region vor, die unter anderem Cover, Openerseiten aber auch ganze Bildstrecken visuell prägen. Eine dezente Farblogik unterscheidet die Sparten mit dezenten Farbbändern, die im Startheft zu einer eigenen Gestaltungsvariante werden, indem Bildelemente in die Bänder integriert sind. Die neun Bände zusammen ergeben eine Wanderung durch eine virtuelle Galerie mit moderner ungarischer Photographie. Die Biographien der Photographen und Links zu deren Websites laden dazu ein, tiefer in die Thematik einzusteigen und aktiv ungarische Kunst kennenzulernen. Die Booklets selbst werden vom reinen Werbeträger zu einem ersten Projekt der Scene, zur virtuellen Mini-Ausstellung.</p>
<p>Das Ergebnis ist ein Programm, das im Schuber repräsentativ die Größe und Bedeutung des Events widerspiegelt und zugleich vor Ort als einzelne Broschüre preiswert verteilt werden kann und als handlicher Begleiter durch das Programm der eigenen Region führt.</p>
<p><img src="http://www.hdschellnack.de/uploads/100519_Scene_Booklets_01.jpg" alt="hd schellnack" /><br />
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<img src="http://www.hdschellnack.de/uploads/100519_Scene_Booklets_57.jpg" alt="hd schellnack" /></p>
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		<title>Scene Ungarn 01</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HDSchellnack</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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Scene Ungarn in NRW ist in einem kulturell ohnehin aufregenden Jahr für NRW sicher eines der landesweiten Highlights. 150 Veranstaltungen in 14 Städten mit rund &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/scene_open.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p><a href="http://www.scene-ungarn.de/">Scene Ungarn in NRW</a> ist in einem kulturell ohnehin aufregenden Jahr für NRW sicher eines der landesweiten Highlights. 150 Veranstaltungen in 14 Städten mit rund sieben Sparten von Tanz bis Literatur  mit absoluten Topkünstlern bieten einen Überblick über zeitgenössische Kunst und Kultur aus Ungarn. Nachdem wir in einem Wettbewerb vier Ansätze entwickelt hatten entschied sich das NRW KULTURsekretariat als Auftraggeber für einen Entwurf, der die regionale Vernetzung der 14 Städte in den Blickpunkt rückt, zugleich aber alle Medien als Plattform für ungarische Künstler nutzt.</p>
<p><strong>Logo</strong></p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/scene_log_01.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/scene_log_00.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p>Eine der bemerkenswerten Tatsachen von Scene Ungarn in NRW ist die Kooperation von 14 teilnehmenden Städten, die alle mit einzelnen Veranstaltungen zum Gesamtprogramm beitragen. Diese Art von Kooperation von Kommunen und Land ist an sich ebenso beachtlich wie der kulturelle Aspekt des Events und in zwei unserer Ansätze zentral. In der gewählten Fassung entsteht aus den 14 Städten eine organisatorische Logik.</p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/scene_log_02.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p>Auf ein Raster projiziert ergibt sich aus der geographischen Lage der Städte schnell eine Art Cluster-Struktur:</p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/scene_log_03.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/scene_log_04.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/scene_log_05.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p>Koppelt man diese mit den Einwohnerzahlen der Kommunen ergibt sich neben der reinen räumlichen Lage eine zweite Ordnungsgröße:</p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/scene_log_06.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/scene_log_07.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p>Aus der simplen Vernetzung des Clusters ergibt sich eine Art Logosystem des Festivals:</p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/scene_log_08.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p>Das Logo existiert in zwei Varianten &#8211; einer kompletten und einer kompakten, je nach Verwendung &#8211; für die insgesamt 14 Partnerstädte, die das Logo mit ihrem Stadtnamen als Zusatz lokal verwenden können. Mit Varianten für Farbe und Schwarzweiß und in vier Dateiformaten für Print und Web ergeben sich am Ende rund 200 einzelne Logo-Dateien, die für die einzelnen Partner aber dennoch einfach und logisch zu verwenden sind, da jede Stadt nur «ihre» jeweils eigenen Logovarianten hat.</p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/scene_log_09.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p><strong>Bildwelt</strong></p>
<p>Unsere Idee war von Anfang an, mit ungarischen Künstler gemeinsam zu arbeiten. Jeder der vier Pitch-Ansätze wäre ein grenzüberschreitendes Projekt geworden. Der Favorit von nodesign und dem <a href="http://www.nrw-kultur.de/">NRW-KULTURsekretariat</a> war leider im Zeit- und Budgetrahmen nicht zu realisieren, aber auch der schließlich realisierte Ansatz schlägt eine Brücke zur ungarischen Kultur. Während das Festival in der Vergangenheit auf ein einzelnes Keyvisual setzte, meist ein fertiges Stockphoto, mißbrauchten wir sämtliche Medien als Plattform für ungarische Photokünstler. Nachdem die 14 Partnerstädte zu acht Regionen zusammengefasst wurden, die jeweils komplett eigene Plakate, Booklets und andere Medien erhalten würden, war entschieden, dass wir mit neun ausgezeichneten ungarischen Künstlern von Newcomer bis großer Name zusammenarbeiten konnten, um jeder Region eine eigene Bildwelt zu verleihen. Die acht Photographen sind auf der SceneUngarn-Site mit einer eigenen <a href="http://www.scene-ungarn.de/galerie.html">Galerie</a> vorgestellt, eine gemeinsame Ausstellung in Deutschland ist darüber hinaus geplant. Die Medien der Scene Ungarn werden so zu einer Art Ausstellung moderner ungarischer Photographie – mit einer Bildwelt, die auf einen Blick alle Gulasch-Klischees beiseite wischt und Bilder zeigt, die ebenso gut in Deutschland oder London hätten entstehen können und zugleich doch einen Einblick in das ungarische Lebensgefühl zwischen Popinszenierung und Alltagslangeweile geben. Für uns war das Finden und Kuratieren der Photos, die Kommunikation mit dem Photographen, die ihre Bilder für diese Aktion bereitstellten, eine große Freude und die Kernidee der gesamten Kampagne, die stets versucht, eine Balance zwischen den Kommunikationszielen eines Festivals und einem respektvollen Umgang mit den Photos der Künstler zu schaffen.</p>
<p>Jede der acht Regionen erhält so «ihren» Photographen, der für alle Medien verwendet wurde und dessen Motive auf Plakaten, Booklet, Citylights, 18/1, Anzeigen usw erschienen, je nachdem, welche Medien die jeweiligen Städte im Rahmen von Scene Ungarn produzieren. Verbunden werden die einzelnen Motive &#8211; da es kein «eines» Schlüsselbild mehr gab &#8211; durch omnipräsente kraftvolle gelbe «Bänder», die wie Gaffa-Klebeband die Medien zusammenhalten und beispielsweise aus den acht Einzelplakaten der Veranstaltung ein gemeinsames Riesenplakat von fast 5 Metern machen:</p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/SCENE_plakat.jpg" alt="nodesign" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buch, Bachelor, Broschüre</title>
		<link>http://www.nodesign.com/2010/buch-bachelor-broschure/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HDSchellnack</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die zum mediacampus frankfurt gewachsenen Schulen des Deutschen Buchhandels in Frankfurt tun sich seit zwei Jahren durch zahlreiche innovative Angebote hervor und der Bachelor für &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100507_Campus_Bachelor_05.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p>Die zum mediacampus frankfurt gewachsenen Schulen des Deutschen Buchhandels in Frankfurt tun sich seit zwei Jahren durch zahlreiche innovative Angebote hervor und der Bachelor für die Buchbranche ist keine Ausnahme. Dieses Angebot eröffnet eigentlich jedem Auszubildenden in Verlag oder Buchhandel die Möglichkeit, nebenbei einen vollwertigen Bachelor zu machen und damit einen Hochschulabschluss in der Tasche zu haben. Ob in der Ausbildung oder neben dem Beruf, eröffnen sich hier so ganz neue Karrierechancen in einem Wirtschaftszweig, der ja ohnehin mehr Potential aufweist, als viele auf den ersten Blick vermuten. Das kleine Büchlein für den mediacampus, das neben anderen Medien über den Abschluss informiert, ist zwar relativ schnell entstanden, aber trotzdem schön geworden &#8211; es greift den neuen Look des von uns entwickelten Corporate Designs vom mediacampus auf, mit authentischen Bildern vom Campusleben, schlichter Typographie und einem klaren Ordnungssystem, und koppelt diesen mit einem tollen Druck, den die süddeutsche Druckerei gemeinsam mit dem Partner Gmund ermöglicht hat. Weiße Heißfolienprägung auf dem wunderbar massiven Einband aus terracottafarbenemn Spezial-Naturpapier, abgerundete Ecken, wunderbar griffiges Gmund-Pure-Naturpapier im Inneren&#8230; das Endergebnis passt nahtlos zum Jahresprogramm des mediacampus und hat zugleich seine ganz eigene Note, die die Besonderheit des neuen Studiumsangebotes unterstreicht – was hoffentlich dazu führt, das wirklich möglichst viele Auszubildende diese neue Möglichkeit, Beruf und Studium zu koppeln, nutzen.</p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100507_Campus_Bachelor_04.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100507_Campus_Bachelor_03.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100507_Campus_Bachelor_02.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100507_Campus_Bachelor_06.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100507_Campus_Bachelor_07.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100507_Campus_Bachelor_08.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100507_Campus_Bachelor_09.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100507_Campus_Bachelor_10.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100507_Campus_Bachelor_11.jpg" alt="nodesign" /></p>
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		<title>Bloody Banking</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 10:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HDSchellnack</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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Das institut für kredit- und finanzwirtschaft ist ein Kunde, wie man ihn sich in der akademischen Bankenszene wohl kaum besser träumen könnte. Das Team um &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100505_ikf_wuh09_12.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p>Das <a href="http://www.ikf-server.de/">institut für kredit- und finanzwirtschaft</a> ist ein Kunde, wie man ihn sich in der akademischen Bankenszene wohl kaum besser träumen könnte. Das Team um Professor Paul an der Ruhr-Universität Bochum ist alles andere als staubtrocken und bringt die richtige Balance von finanzwirtschaftlichem Know-How und Querdenken in die sonst für Laien oft kryptische Debatte um Basel II oder Finanzmarktkrise. Die Belohnung für diesen Ansatz sind reichlich Presse- und Fernsehpräsenz für das ikf°-Team, aber auch Anerkennung in höchsten Bankerkreisen, die immer wieder gerne zu Gast auf dem Podium der Veranstaltungen des Institutes sind – darunter Stargäste wie Helmut Schmidt, Jean-Claude Trichet, Joachim Hunold oder Oliver Bierhoff. Für uns ist das ikf° immer wieder eine Herausforderung, die uns mal auf Kleinstadt-Fußballfelder, mal in den Himmel mit Flugzeugen, mal in Chemielabors bringt. Nachdem wir bereits zur Bankenkrise mit Photos von gestorbenen Vögeln oder Sturmschäden nach dem Katrina-Hurrikan in New Orleans arbeiteten und Plakatmotive aus dem OP verwendet haben, ist die neue <em>Wissen und Handeln</em>, die sich mit der Aufarbeitung der Krise befasst, mit der Verheilung einer offenen Wunde bis zur sichtbaren Narbe bebildert. Aus Zeitgründen mit Stockphotos  - obwohl wir wahnsinnig gern ein Jahr lang eine solche Heilung begleitet hätten -, aber trotzdem so drastisch, dass einige Mitarbeiter im Büro sich weigerten, das Startbild ins Layout zu nehmen. Wir sind sicher, dass Prof. Paul nach dieser Publikation im Guten wie im Schlechten mit eMails und Briefen rechnen kann – und freuen uns um so mehr, dass er ein so sicheres Gespür für zugespitzte Motive hat und weit entfernt von dem «safety first»-Klischee, das man mit Betriebswirten sonst assoziiert, arbeitet. Wir freuen uns entsprechend auf das nächste Abenteuer&#8230;</p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100505_ikf_wuh09_01.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100505_ikf_wuh09_02.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100505_ikf_wuh09_03.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100505_ikf_wuh09_05.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100505_ikf_wuh09_06.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100505_ikf_wuh09_07.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100505_ikf_wuh09_08.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100505_ikf_wuh09_09.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100505_ikf_wuh09_10.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100505_ikf_wuh09_11.jpg" alt="nodesign" /></p>
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		<item>
		<title>Strahlende Zukunft</title>
		<link>http://www.nodesign.com/2010/strahlende-zukunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HDSchellnack</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Für den Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Frankfurt haben wir zur Leipziger Buchmesse Auszubildende in Verlag und Buchhandlung in Szene gesetzt. In enger Abstimmung mit &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100318_BOEV_ZK_01.jpg" alt="nodesign" /></p>
<p>Für den <a href="http://www.boersenverein.de/de/portal/index.html">Börsenverein des Deutschen Buchhandels</a> in Frankfurt haben wir zur Leipziger Buchmesse Auszubildende in Verlag und Buchhandlung in Szene gesetzt. In enger Abstimmung mit dem Börsenverein, gemeinsam realisiert mit <a href="http://www.sebastianvandenakker.de/">Sebastian van den Akker</a> und <a href="http://marc-dirkmann.de/">Marc Dirkmann</a>, entstand eine gezielt sehr modeorientierte Bildwelt, die die echten Buchhändler und Medienkaufleute in reines Weiß taucht und zeigt, dass die Branche längst nicht so verstaubt ist wie ihr Ruf. Einige der Printmedien der vom Börsenverein und uns konzeptionierten Kampagne sind ebenfalls von uns im Rahmen des bestehenden Corporate Designs des Verbandes layoutet, darunter eine 64-seitige Broschüre, mit der der Börsenverein Schulabgängern, aber auch Quereinsteigern aus dem Studium die Buchbranche von A bis Z erläutern und Karrierechancen eines alten Gewerbes im modernen Wandel aufzeigen will. Neben weiteren Video-Testimonials von Auszubildenden, die die 24 A-Z-Inhalte mit persönlichen Erfahrungen füllen, wird es zu den Buchtagen auch ein Handbuch geben, dass in die Branche selbst kommunziert und Ausbilder motivieren und informieren soll, unter anderen mit entsprechenden Portraits prominenter Branchengrößen. Unser siebenköpfiges Team hatte großen Spaß bei den Shootings mit den Auszubildenden aus den verschiedensten Bereichen und Buchhandlungen, mit denen wir zum Teil die Nacht durch über die Zukunft von eBook und Papier diskutiert haben und die der lebende Beweis sind, dass eine Branche immer genau so jung und modern ist, wie sie sich selbst fühlt.</p>
<p><img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100318_BOEV_ZK_02.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100318_BOEV_ZK_05.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100318_BOEV_ZK_06.jpg" alt="nodesign" /><br />
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<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100318_BOEV_ZK_08.jpg" alt="nodesign" /><br />
<img src="http://www.nodesign.com/WP/wp-content/uploads/100318_BOEV_ZK_07.jpg" alt="nodesign" /><br />
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